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Jugend 2010

| APRIL |
| 24 |
Staufercup / BW-JMP |
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GC Kirchheim-Wendlingen |
| MAI |
| 01 |
DMM Mädchen |
M |
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| 01 |
DMM Jungen |
J |
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| 08/09 |
DMM Herren |
H |
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| 13/14 |
1. AK 12/14 |
J / M |
Bad Rappenau |
| 14/15 |
1. AK 16/18/offen |
M / D |
Baden G&CC |
| 14/15 |
1. AK 16/18/offen |
J / H |
Pforzheim Karlshäuser Hof |
| 16 |
Staufercup / BW-JMP |
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GC Hohenstaufen (Donzdorf) |
| 29/30 |
DMM Damen |
D |
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| JUNI |
| 12/13 |
2. AK 12/14 |
J / M |
Königsfeld |
| 12/13 |
2. AK 16/18/offen |
M / D |
Drei Thermen Golfresort |
| 12/13 |
2. AK 16/18/offen |
J / H |
Tuniberg |
| 19/20 |
DMM Mädchen Regionalfinale |
M |
Marhördt |
| 19/20 |
DMM Jungen Regionalfinale |
J |
Hetzenhof |
| 23 |
Jugend trainiert f.O. Quali |
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vermutlich Hetzenhof |
| 25/26/27 |
BWMM Damen |
D |
Heilbronn-Hohenlohe |
| 26 |
Staufercup / BW-JMP |
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GC Bad Überkingen |
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| JULI |
| 03 |
Staufercup / BW-JMP |
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GC Hetzenhof |
| 03/04 |
3. AK 16/18/offen = BWM |
M / D |
Mannheim-Viernheim |
| 03/04 |
3. AK 16/18/offen = BWM |
J / H |
Heidelberg-Lobenfeld |
| 10/11 |
3. AK 12/14 = BWM |
J / M |
Schloss Monrepos |
| 10/11 |
Quali AK offen |
D / H |
Schloss Langenstein |
| 17 |
DMM Herren Aufstiegsspiel |
H |
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| 20 |
Jugend trainiert f.O. Finale |
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Schloss Monrepos |
| 25 |
Staufercup / BW-JMP |
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G&LC Haghof |
| 31/01 |
Nationale Auscheidung AK 14/18/18 |
J / M |
verschiedene |
| AUGUST |
| 20/21/22 |
AK 14/16/18 Bundesfinale |
J / M |
verschiedene |
| SEPTEMBER |
| 04/05 |
Clubmeisterschaften |
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G&LC Haghof |
| 09/10/11/12 |
AK Offen Bundesfinale |
H / D |
verschiedene |
| 18/19 |
BWGV JMP Finale |
A |
Breisgau |
| 18/19 |
BWGV JMP Finale |
B |
Schlossgut Neumagenheim |
| 25/26 |
BWGV MM Herren |
H |
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| OKTOBER |
| 02/03 |
DMM Jungen/Mädchen Bundesfinale |
J / M |
verschiedene |
Oster-Trainingslager 2010 in Luxemburg
Im Wagen herrschte eine gespenstische Stille. Nur das Autoradio summte vor sich hin, während wir freitagmittags auf einer Autobahn mitten in Rheinland-Pfalz der Heimat entgegenfuhren. Eigentlich war das Wetter prächtig, bis auf den Fahrer schliefen aber fast alle Passagiere des Kleinbusses. Wie kommt es, dass acht Jugendliche sich so ruhig verhalten; was war passiert?
Das kleine Abenteuer begann am Montag in aller Frühe: Im Morgengrauen stand schon eine Traube von über zwanzig gespannten Junggolfern vor unserem Clubhaus und warteten auf das Eintreffen der Kleintransporter. Ziel der Reise sollte der „Kikuoka Golf Club Luxembourg“ sein, wo wir unser Trainingslager zum Saisonauftakt abhalten wollten.
Dort angekommen schnappten wir sofort unsere Golfausrüstung und erkundeten noch vor dem Mittagessen das Trainingsgelände. Hier konnte sich jeder auf die erste 18-Loch-Runde am Nachmittag vorbereiten. Beim abendlichen Ausklang wurde dann ausgiebig über die einzelnen Tücken des Platzes diskutiert, ehe wir unsere Zimmer im Hotel direkt am Golfplatz bezogen.
Am nächsten Morgen staunten einige andere Hotelgäste nicht schlecht, als sie aus ihren Zimmern den Parkplatz beäugten. Denn wer am Abend noch glaubte, seine wöchentliche „Ration Frühaufstehen“ bereits hinter sich zu haben, wurde schwer enttäuscht: An den drei Trainingstagen trafen wir uns jeweils um kurz nach sieben, um noch vor dem Frühstück eine kleine Fitness- und Aktivierungseinheit einzuschieben. Obwohl dieser Programmpunkt nachweislich auf sehr wenig Begeisterung stieß, konnten sich eigentlich fast immer alle rechtzeitig aus den Betten quälen.
Anschließend haben wir jeweils den Vormittag zum intensiven Training unter der Federführung von James genutzt, um nach dem langen Winter so schnell wie möglich wieder „aufzutauen“. Nachmittags konnte jeder das Gelernte sofort auf dem Platz anwenden, der sich glücklicherweise trotz der Witterung in einem ordentlichen Zustand befand. Wer anschließend erst einmal genug vom Golfen hatte, entspannte sich entweder im hoteleigenen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Saune und Kraftraum oder legte sich bis zum Abendessen im Zimmer auf die faule Haut.
Über die Tage hinweg kam wahrscheinlich dieser Aspekt ein wenig zu kurz, denn zum Schluss konnten einige Teilnehmer eine gewisse Müdigkeit nicht ganz verbergen. Dies erklärte dann aber auch die Ruhe der Heimfahrt, die in einem netten Kontrast zur sonst (in allen Belangen) ereignisreichen Woche stand.
Zuletzt möchte ich mich noch bei den mitgereisten Betreuern Matze Krämer, Andreas Jud und Stefan Neher für ihren Einsatz bei der Organisation und Trainingsgestaltung bedanken. Ein großes Dankeschön gilt in diesem Jahr wieder James Dawson, der einmal mehr mit seiner akribischen Trainingsarbeit und seinem Engagement viel zu einer erfolgreichen Golfreise beigetragen hat.
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Jugend-Sommercamp
Wie jedes Jahr fand auch in diesen Sommerferien das Jugendcamp statt, in dem intensiv trainiert, aber auch täglich ein vorgabewirksames Turnier gespielt wurde.
Die Jugendlichen wurden in zwei Gruppen eingeteilt, die Brutto-Gruppe für die Spieler ab Handicap 10 abwärts und die Netto-Gruppe für diejenigen mit höherem Handicap, um jedem Einzelnen ein für ihn angemessenes Training zu bieten. Es wurden Zweiergruppen gelost, deren Ergebnisse bei den täglichen Turnieren am Ende der Woche ausgewertet wurden.
Doch das Camp startete mit heftigen Regenschauern, wodurch die Jugendlichen alternativ einem Regeltest unterzogen wurden, bevor es dann richtig mit der Hauptsache losging: dem Golfen.
Jeden Tag gab es entweder Training im Kurzspiel oder auf der Driving Range, freundlicherweise wurden uns die Löcher 4 und 5 für effektiveres Training zu Verfügung gestellt. Dafür ein herzliches Dankeschön! Bevor es dann auf die 18-Loch-Runde ging, wurden wir von Conny und ihrem Team mit superleckerem Essen verwöhnt, auch dafür ein großes Lob!
Das Highlight der Woche war der Donnerstag, an dem ein lustiger und netter Abend mit anschließender Übernachtung in der Hagmühle geplant war. Jeder hatte sehr viel Spaß, vor allem als es gegen Mitternacht zur abenteuerlichen Nachtwanderung entlang des Golfplatzes ging. Für diese tolle Organisation möchten wir uns ganz herzlich bei Kornelia Funk und Diane Rühle bedanken!
Am nächsten Morgen ging es gleich weiter: im Clubhaus hatte Conny ein köstliches Frühstück vorbereitet und stärkte uns für die abschließende Vierer-Scramble-Runde.
Am späten Nachmittag schloss das Sommercamp mit der Siegerehrung, bei der tolle Preise vergeben wurden.
Bei all den vielen Jugendlichen und verschiedenen Trainingsbereichen wäre das Camp sicherlich nicht möglich gewesen, hätten uns nicht Andi Jud und Florian Wittstock kompetent zur Seite gestanden.
Ein dickes fettes Dankeschön geht wie immer an James, der uns engagiert und geduldig in sportlicher als auch menschlicher Hinsicht mit Rat und Tat zur Seite steht.
Last but not least möchten wir uns noch bei unserem Jugendwart Benni Sorg bedanken, der Mühe und Fleiß in die Organisation des Sommercamps gesteckt hat und diese Woche möglich gemacht hat.
Theresa Bauer
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